Gute Gedanken

Ich betrachte Glück als geistige Disziplin.

 

Ich entwickle Gewohnheiten, die zu meinen Zielen passen.

 

Ich unterscheide, was ich will und was ich brauche.

 

Ich denke nur, was ich wirklich erleben will.

 

Ich sage „ja“ oder „nein“ statt „vielleicht”

 

Ich frage mich täglich einmal, was ICH dafür tun kann, dass es mir gut geht.

 

Ich frage mich: Bin ich produktiv oder aktiv?

 

Ich mache das Beste aus dem, was ist.

 

Ich bin mir der Zerbrechlichkeit des Lebens bewusst.

 

Ich schätze, was scheinbar selbstverständlich ist.

 

Ich überlege, was ich will, statt was ich nicht will.

 

Ich gehe hinaus, wenn die Sonne scheint und nicht, wenn ich Zeit habe.

 

Ich spreche gut über mich und andere.

 

Ich ärgere mich maximal 3 Minuten.

 

Ich gebe mein Bestes, ohne perfektionistisch zu sein.

 

Ich habe eine optimistische Lebenseinstellung und senke mein Herzerkrankungsrisiko um 50%.

 

Ich lese ein Buch für mindestens 6 Minuten und senke meinen Stresspegel um 68 %.

 

Ich schreibe abends drei Dinge auf, für die ich dankbar bin und warum; damit steigere ich mein Wohlbefinden binnen drei Monaten messbar.

 

Ich finde, glücklich zu sein ist wichtiger als recht zu haben.

 

Ich befasse mich mit unangenehmen Situationen, wenn sie da sind.

 

Ich sage lieber einmal mehr als einmal zu wenig „danke“.

 

Ich bin freundlich zu mir, dann bin ich es auch zu anderen.

 

Ich gehe sorgsam mit Zeit um: mit meiner und mit der von anderen.

 

Ich gehe den ersten Schritt.

 

Ich lächle so oft ich kann: Wer lächelt, lebt länger und hat weniger Herzkrankheiten.

 

Ich mache ein gutes Leben zum Prinzip.

 

Ich halte mich fern von Klatsch und schlechten Nachrichten.

 

Ich finde nichts zu selbstverständlich, um mich daran zu freuen.

 

Ich unterscheide Fakten von Eindrücken oder Spekulationen.

 

Ich sorge für drei Mal so viel positive wie negative Momente in meinem Leben, meinem Team und meinen Beziehungen.

 

Ich tue nicht länger so, als ob es mir gut ginge, ich sorge dafür, dass es mir gut geht.

 

Ich fördere mein Wohlbefinden bei der Arbeit. Es trägt mit doppelt so großer Wahrscheinlichkeit zum Gesamtwohlbefinden bei.

 

Ich bin zufrieden mit dem, was ich heute bin und habe. In zehn Jahren werde ich mir wünschen, dass es so wie heute wäre.