Schokolade, die aus fermentierten Kakaobohnen hergestellt ist, enthält größere Mengen Polyphenole als die Bohnen selbst. Das heißt, diese Schokolade ist solcher nur aus gemahlenen Kakaobohnen überlegen, in fermentierten Kakaoprodukten gibt es größere Molekühle namens Procyandin. Diese eliminieren 15-30 Mal effizienter freie Radikale als die kleineren im grünen Tee.
Auch mal etwas Gefährliches zu Schokolade: Oxalsäure
Sie kann unter Umständen bei empfindlichen Menschen zur Bildung von Harn- und Nierensteinen führen und bindet Kalzium, das für den Knochenaufbau benötigt wird. Die Gefahr tritt aber nur bei großen Mengen auf, und normalerweise kann Oxalsäure im gesunden Darm abgebaut werden.
Schokolade beruhigt
Wir fühlen es, und hier ist die Erklärung: Die enthaltene Pentansäure ist ein Entspannungs- und Beruhigungsmittel und hilft so, Stress abzubauen.
Depressive essen mehr Schokolade
Laut einer Studie der Universität von Kalifornien in San Diego steigt der Schokoladenverzehr bei depressiven Menschen, und zwar je größer die Depression, desto größer der Verzehr. An tausend Probanden wurde die verzehrte Menge pro Woche gezählt. Die depressivsten Menschen aßen etwa 12 Tafeln pro Monat, nicht depressive fünf Tafeln, leicht depressive acht. (Golomb in „Archives of Internal Medicine“)
Schokoladenhitliste in Sachen Herzschutz
Auf dem Symposium der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) in Washington wurde bestätigt, dass Flavonoide im Kakao das Herz schützen. Kakaopulver enthält die meisten Polyphenole, gefolgt von dunkler Schokolade und dann erst Milchschokolade. Wer weiße Schokolade bevorzugt, verzichtet auf die nutzbringenden Phytochemikalien. Carl Keen von der Universität von Kalifornien in Davis klärte auf, dass Kakao die Produktion von Blutplättchen (Thrombozyten) bremst. Thrombozyten können Blutpfropfen bilden und zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. www.medi-report.de
Der Osterhase ist kein Weihnachtsmann
Hartnäckig hält sich das Gerücht, übrig gebliebene Schokoladen-Weihnachtsmänner würden neu verpackt und als Osterhasen wieder verkauft werden. Bei genauer Betrachtung kann man aber feststellen, dass die Formen und die feinen Linien doch unterschiedlich sind. Auch ein Einschmelzen und Wiederverwenden kommt für die Hersteller nicht in Frage – es ist unhygienisch, unwirtschaftlich und führt zu Qualitätseinbußen.
http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Aus-dem-Weihnachtsmann-wird-kein-Osterhase;art410950,5300689
Schokofett ist gutes Fett
nnsylvania State Universität: 42 gesunde junge Männer mit normalem Cholesterinspiegel durften kontrolliert 46 g Milchschokolade oder einen kohlenhydratreichen Imbiss mit weniger Fett essen. Nach dem Verzehr von Schokolade besserten sich die Blutwerte (Triglyzeride wurden weniger, das gute HDL Cholesterin mehr, das schlechte LDL Cholesterin veränderte sich nicht). Die Erklärung: Kakaobutter ist pflanzlich und enthält kein Cholesterin. 1/3 des Fettes ist Oleinsäure, eine einfach ungesättigte Fettsäure, die auch in Olivenöl enthalten ist.
Genussvoll dem Krebs vorbeugen
In ihrem Buch „Essen, das gegen Krebs schützt“ beschreibt die Ärztin Kerstin Hultén, dass durch den Anstieg der Antioxidantien im Blut nach einem Stück bitterer Schokolade (und nur nach dieser) die DNA etwas besser gegen Schäden geschützt ist, die zu Krebs führen können. Die Phytochemikalien des Kakaos helfen außerdem, Entzündungen im Körper einzudämmen, die ebenfalls für Krebs verantwortlich gemacht werden.
Schokolade schlägt Tee und Wein
In der Cornell Universität New York wurde erforscht, dass eine Tasse Kakao doppelt so viele Antioxidantien wie ein Glas Rotwein und dreimal so viel wie eine Tasse Grüner Tee enthält.
Je höher der Kakaogehalt umso größer die Menge der gesunden Antioxidantien
An der TU Braunschweig untersuchte Prof. Kerstin Höniger 14 verschiedene Schokoladen unterschiedlicher Hersteller bezüglich ihres antioxidativen Gehalts und stellte fest, dass sie alle eine hohe relative antioxidative Kapazität besitzen. “Der Verzehr von geringen Mengen Bitterschokolade, anstelle von beispielsweise Wein, kann möglicherweise positive gesundheitliche Wirkungen durch Antioxidantien haben. Der Trend zeigt: in der Regel kann man sich beim Kauf einer Schokolade darauf verlassen, dass der Gehalt an Antioxidantien mit steigendem Kakaogehalt zunimmt, auch wenn es von Schokolade zu Schokolade deutliche Unterschiede gibt.“ http://www.tu-braunschweig.de/ifdn/chemie/mitarbeiter/hoener/forschungsschwerpunkte/schokolade
Die dunklen Seiten der Schokoladenherstellung
Immer wieder diskutiert werden Kinderarbeit und Bedingungen der Kakaogewinnung. Ich informiere mich hierzu bei denen, die sich täglich damit befassen: http://www.infozentrum-schoko.de/zur-aktuellen-diskussion-ueber-missbraeuchliche-kinderarbeit.htmln:
Süße Herzfürsorge
An der University of California San Francisco wurde herausgefunden, dass der tägliche Verzehr von Kakao-Flavonoiden die Zahl der im Blut zirkulierenden angiogenen Zellen (CACs = Circulating Angiogenic Cells) erhöht. Je höher deren Zahl umso geringer das Risiko für Herzerkrankungen. www.diepresse.com 14.9.2010
Mehr zu Kakao und Krebsschutz
Verschiedene Bestandteile von fermentierten Kakaobohnen sollen die Krebsgefahr reduzieren: die einfachen Flavonoide (Epicatechin), die Ferulasäure, die auch in Tee und Zwiebeln vorkommt, sowie die Oleinsäure, die auch im Olivenöl vorhanden ist.
Schokolade ist gesund
Ölsäure senkt das Gesamt-Cholesterin und verringert das Thrombose-Risiko, gutes HDL Cholesterin (Abbau in Stresssituationen) wird gebildet, Tannine, Fluor und die Phosphate besitzen eine Anti-Karies-Wirkung. Koffein, Theobromin und Serotonin besitzen stärkende und anregende Eigenschaften und wirken vitalisierend, Polyphenole bändigen freie Radikale
Schokolade senkt den Blutdruck
Forscher der Universität Adelaide fanden, dass dunkle Schokolade das Risiko für Herzkrankheiten durch Reduktion des Blutdruckes um 20 % senkt. Dies gilt nur für Menschen mit hohem Blutdruck. Flavanoiden haben wir diese Wirkung zu verdanken, die dem Effekt von 30 Minuten Sport gleicht.( Dr. Karin Ried, BMC Medicine)
Die beliebtesten Schokoladen-Marken
Laut der Verbraucher-Analyse 2010 essen 91 Prozent aller über Vierzehnjährigen regelmäßig Schokolade. Die beliebtesten Marken sind (Mehrfachnennungen möglich): Milka (42,8 Prozent), Ritter Sport (30,6 Prozent) und Lindt (19,9 Prozent).
Schokoladenaktien lohnen sich
Barry Callebaut, der nach eigenen Angaben größte Hersteller von Kakao- und Schokoladenprodukten, zu dem auch die Marken Sarotti und Alpia gehören, beliefert nun auch Kraft. Für Kraft, dem nach Nestlé zweitgrößten Lebensmittelhersteller der Welt, ist diese Vereinbarung bereits der zweite Schritt innerhalb seiner Strategie, zu dem weltweit führenden Anbieter von Schokoladenprodukten aufzusteigen. Zu Beginn des Jahres hatte Kraft für 19 Milliarden Dollar den britischen Schokoladenmulti Cadbury übernommen.
www.boerse.ard.de 9. 9. 2010
Wo kommt das Glück in der Schokolade her?
Schuld sind unsere Hormone und Botenstoffe. Beim Genuss von Schokolade – je mehr Kakaoanteile umso besser – wird die Bildung von Serotonin und Endorphinen angeregt, so genanntes körpereigenes Opium, das entspannend wirkt. Der Zuckerrausch nach heller Schokolade ist eher von kurzem Glück, denn danach bekommen wir Heißhunger auf mehr.
Schokolade senkt den Blutdruck
In einer Metaanalyse von 13 Studien zeigten australische Forscher, dass bei Bluthochdruckpatienten der systolische Blutdruck durch Schokoladenkonsum um 5mmHG (BMC medicine online) sank, bei normalem Blutdruck gab es keine Veränderungen. Auch das Pharmakologische Institut in Köln hat ermittelt: Polyphenole im Kakao senken den Blutdruck mit 40 % der Wirkung eines Medikamentes.
Bei Genuss denken wir an Essen
Für viele von uns ist Genuss sehr stark mit dem Gedanken an Essen verbunden. Eine Umfrage von Weihenstephan 2008 hat gezeigt, dass 32 % der Befragten zu Genuss ein 4gängiges Menü zu einem besonderen Anlass einfiel, 26,7 % ein ausgiebiges Brunchen am Wochenende, 20,7 % ein Stück Schokolade und 20,6% Bier oder Rotwein nach Feierabend.
Schokolade als Eisenlieferant
Nach Angaben des britischen Landwirtschaftsministeriums enthält Kakao mehr Eisen als sämtliche Gemüsesorten (14mg/100g Kakao), welches auch noch zu 93% nutzbar ist. Zudem Zink, Kupfer, Mangan und Spurenelemente.
Schokolade hilft beim Denken,
weil sie viel Kalium enthält, was zum Beispiel die Nervenimpulse zur Muskelkontraktion stimuliert. Es trägt zur Sauerstoffregulierung des Gehirns bei und hilft bei der Umwandlung von Glukose in Glykogen und damit der Energieversorgung des Gehirns. Wer zu wenig Kalium im Körper hat, ist ständig müde.
Kein Reinheitsgebot für Schokolade
Schokolade darf auch andere Fette als Kakaobutter enthalten. Sie müssen allerdings auf der Verpackung angegeben werden. Enthält Schokolade nur Kakaobutter, darf darauf hingewiesen werden, die Bezeichnung „reine Schokolade“ ist laut EU-Recht aber unzulässig. (AFP, Dezember 2010)
Schokolade & Küssen
Sowohl Küssen als auch Schokoladengenuss lösen positive Hirnstimulanzen aus, doch der „Schokoladenkick“ hielt in einer Untersuchung bis zu viermal so lang an wie der Effekt eines leidenschaftlichen Kusses an. Einzige Ausnahme: Bei einem Mädchen, das frisch verliebt in ihren Kusspartner war, übertrumpfte die Kusswirkung den Effekt der Schokolade. Auch der Herzschlag beschleunigte sich in beiden Testvarianten.
Schokolade & Gesundheit
Beflügelt durch die wissenschaftlich belegten vorteilhaften Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit verzeichnete der Markt für dunkle Schokolade 2007 weltweit ein Wachstum von 19%. In den Vereinigten Staaten und Kanada ist der Absatz sogar um ein gutes Drittel angestiegen.
Die Olmecs und Mayas verschrieben Kakao gegen Angstzustände, Müdigkeit und Fieber erforschte Louis Grivetti für das Symposium der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) in Washington. Manuskripte aus dem 16. bis frühen 20. Jahrhundert enthalten laut Grivetti “mehr als 100″ medizinische Anwendungen mit Kakao, z.B. zur Anregung schwacher Nieren und der Milchproduktion stillender Mütter, zur Stimulation apathischer und erschöpfter Menschen sowie für die sexuelle Lust. (Quelle: www.medi-report.de)
Schokolade & Kalorien
2009 hat die Schweizer Firma Barry Callebaut angekündigt, in zwei Jahren eine Schokolade auf den Markt zu bringen, die lecker schmeckt, 90 % weniger Kalorien hat und erst bei 50 Grad Celsius schmilzt. Ein BILD Test hat ergeben, das der Weg bis dahin noch weit sein dürfte. Zum Test
Schokolade & eigene Verpackung
Entweder mit witzigen Vorlagen wie „chocolate makes everything better“ oder ganz eigenen Sprüchen: www.zazzle.com. Zu beachten sind lange Lieferzeiten von 2-3 Wochen.
Schokolade & Flourishing
„Florieren“ oder „Aufblühen“ wird in der positiven Psychologie mit einem „wirklichem Leben“ statt nur zu funktionieren definiert und wird in den nächsten Jahren immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Als Voraussetzung müssen die positiven Gefühle die negativen Gefühle im Verhältnis von 3:1 übersteigen. D.h. „florierende Menschen“ haben mehr positive Emotionen als negative und zwar mindestens dreimal mehr positive als negative. Das sollte mit regelmäßigem Schokogenuss doch zu schaffen sein.
Quelle: http://positivesmanagement.wordpress.com/2010/10/08/flourishing/
Schokolade & Visionen
Sollten Sie Goldhelm Schokolade noch nicht kennen gibt es etwas nachzuholen, nicht nur, weil die Dunkel Schokolade mit Salz die beste ist, die ich je verschlungen habe, sondern weil es Mut macht zu sehen, wie erfolgreich man ein Geschäft aufbauen kann, wenn man eine Vision und Idee mit Herzblut hat. Eine Reise nach Erfurt lohnt sich allemal und Eis vom Chokolatier hatten Sie bestimmt auch noch nie, oder?
Schokolade & Fairer Handel
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 sowie deren Lehrkräfte sind das Ziel einer Initiative der Ernährungsabteilungen von 13 Verbraucherzentralen (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen). Seit 2005 befassen sich die Schüler und Schülerinnen mit dem Thema Fairer Handel. Sie lernen am Beispiel Schokolade und Kakao die Unterschiede zwischen konventionellem und Fairem Handel kennen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.verbrauchertag.de.
Schokolade & Reichtum
Jordi Quoidbach u. w. veröffentlichten in ihrer Studie “Money Giveth, Money Taketh Away: The Dual Effect of Wealth” in der Zeitschrift Psychological Science das Untersuchungsergebnis, dass die Erinnerung an Reichtum dazu führt, das ein Stück Schokolade nicht mehr so gut schmeckt. Es genügt schon die Vorstellung, einen Zugang zu Reichtum haben zu können, um die Genussfähigkeit abstürzen zu lassen. Dir Forscher sehen die Hypothese unterstützt, dass zwar Geld die Zufriedenheit oder das Glück ein wenig vergrößert, die geringere Genussfähigkeit aber die Freude am alltäglichen Leben mindert.
Schokolade & Tiere
Das aktivierende Theobromin hat einen zu großen Einfluss auf den Puls der Tiere und kann eine Gesundheitsgefahr werden.
Schokolade & Taschenrechner
„Damit auch das Rechnen eine dufte Sache ist, gibt es diesen ausgefallenen Taschenrechner, der nicht nur nach Schokolade duftet sondern auch so aussieht. Wie eine Tafel Schokolade nämlich und damit nicht genug, auch die Verpackung ist wie eine Schokoladenverpackung kreiert“.
(Quelle: http://parfum-duft-blog.de/taschenrechner-mit-schokoladenduft)
Schokolade & Buchtipps
- Größte Büchertippsammlung sowie ein eigene Schokoladenbroschüre mit Wissenswertem und Historischem findet sich bei www.infozentrum-schokolade.de
- Bittersüße Schokolade von Laura Esquivels
- Der Duft von Schokolade: Roman von Ewald Arenz
- Das Gegenteil von Schokolade von Mirjam Müntefering
- Aber bitte mit Schokolade! von Meg Cabot
- Blau wie Schokolade von Cathy Lamb
- Schokolade zum Frühstück. Das Tagebuch der Bridget Jones von Helen Fielding
- Männer, Geld und Schokolade: Eine Geschichte über Liebe, Erfolg und wahres Glück von Menna van Praag
- Nur Für Schokolade. Die Geständnisse von Leszek Pekalski, des wahrscheinlich größten Massenmörders unserer Zeit von Jaques Buval
- Schokoherz von Alice Castle
- Eine schöne Auswahl stilvoll kommentierter Literatur (nicht nur zum Thema Schokolade) gibt es unter www.literaturtipp.com/deutschland
Schokolade & Zahlen
Aktuelle Statistiken rund um den Konsum von Schokolade zeigt: www.infozentrum-schoko.de.
Lindt meldet im ersten Halbjahr 2010 einen verneunfachten Reingewinn auf 18,8 Mio. Euro und einen Umsatzzuwachs um 7,9 Prozent auf 1,06 Mrd. Franken. Da ist das Weihnachtsgeschäft noch nicht dabei. (www.handelsblatt.com vom 02.09.2010)
Noch vor wenigen Jahren verspeisten die Deutschen im Schnitt etwas mehr als 8 kg im Jahr, jetzt sind es 11,4 kg, die Schweiz führt mit 12,5 kg. Auffallend ist die Parallelität zum Erscheinen von Studien über die gesundheitlichen Vorteile von Schokolade. Ein ähnlicher Trend wie einst beim Rotwein? (Quelle: Spiegel),
Schokolade & Chocolate Lovers Club
In Wien haben sich die Liebhaber der süßen Versuchung organisiert und den “Chocolate Lovers Club” gegründet. Selbstloses Engagement in Sachen Schokolade und die “Verbreitung des Wissens um gute Schokolade, Forschung und Recherche zur Vermehrung des Wissens um die gute Schokolade… Versuche und Selbstversuche mit der guten Schokolade” sind Vereinsziel. Wunderbar. Zum Chocolate Lovers Club
Schokolade & Pilgerreisen
Die “Route du Chocolat” führt vom elsässischen Retzwiller vorbei an 40 schokoladigen Rastplätzen nach Bad Bergzabern in der Südpfalz. 40 Prozent der französischen Schokolade und Pralinen stammen aus dem Elsass. Die Chocolaterien der „route du Chocolat“ vergeben einen Schokoladenpass. Erfahren Sie mehr im Musée Les Secret du Chocolat.
Schokolade & Chiemgau
Eine “Welt aus Schokolade” gibt es jetzt in Rott: Die Confiserie Dengl zeigt die Region und die Welt der Schokoproduktion ganz aus Schoko.
Schokolade & Premiumprodukte
Einer Marktstudie von Euromonitor aus dem Jahr 2007 zufolge wies das Luxussegment einen Zuwachs von 8%, das Premiumsegment einen Anstieg von 7,5% und der Markt für klassische Schokoladen ein Plus von 6,9% auf. Die Verbraucher legen höheren Wert auf Qualität und sich etwas zu gönnen macht auf höherem Niveau einfach mehr Spaß. «Die Konsumenten sind sogar bereit, mehr Geld auszugeben und ziehen es vor, für ein Mehr an Genussvergnügen mengenmässig weniger zu konsumieren», so Petra Heynike, Global Head of Nestlé’s Chocolate Strategic Business Unit. Neue kreative Produkte. Nestlé hat in den letzten zwei Jahren 200 neue Produkte im Premium Markt eingeführt. (Nestlé)
Schokolade & Lindt
Fanclub und Kunden von Lindt erfreuen sich an den zweimal jährlich erscheinenden „Chocoladenseiten“. Das Kundenmagazin ist ein Augenschmaus und passt perfekt zum Thema Schokolade in all seinen Facetten: www.lindt.com/de/swf/ger/lindt-fanclub/chocoladenseiten
Schokolade & Rekorde
Mit 5,60 m Länge und 4,4 t Gewicht ist Armenien die größte Schokolade der Welt produziert worden. Dies brachte den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Der bisherige Rekord lag bei 3,6 Tonnen und wurde 2007 in Italien aufgestellt.
Schokolade & Geist
„Psychologen der Universität Bristol fanden heraus, dass bereits 50 Gramm Schokolade reichen, um Konzentration und Reaktionsvermögen zu steigern.“
Quelle: www.gesund.co.at/gesund/Themaderwoche/2008/TdW46-Schokolade.htm
A chocolate a day keeps the doctor away
Ist der witzige Originaltitel des viel langweiligeren „Schokolade ist gesund“. John & Suzy Ashton schrieben die die umfangreichste und netteste Datensammlung zu den gesundheitlichen Vorteilen von Schokolade.
