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Positive Gedanken für den Tag sind selbstgemachtes Glück im Leben

Positive Gedanken für den Tag: Die Top 10 aus 2016

Warum sind manche Menschen schneller und öfter glücklich als andere? Haben Sie sich auch schon einmal gewünscht, besser drauf zu sein? Wir können das beeinflussen. Überall und immer. Lesen Sie hier, was förderlich oder hinderlich ist.

Glück läuft uns im Leben nicht einfach so über den Weg. Es ist eine bewusste Entscheidung, das Positive zu sehen. Ja, das erfordert geistige Disziplin. Nein, es ist nicht immer einfach. Doch je häufiger wir unseren Fokus bewusst auf das stets vorhandene Positive legen, umso schneller gelingt es uns.

Was positiven Gedanken jeden Tag im Weg steht

Sobald uns negative Emotionen im Griff haben, schaltet das Denkhirn ab. Weil das Denkhirn jünger als das Emotionshirn ist, hat es weniger zu sagen. Weil es langsamer reagiert, bekommen wir die Emotionen zuerst zu spüren. Ein Beispiel ist negativer Stress. Wir sehen bei Aufregung & Co nur noch das, was wir befürchten und wiederholen alte Muster, auch wenn sie sich nicht bewährt haben.

Sollten Sie sich z.B. zu häufig ärgern, kommt hier meine Soforthilfe:

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Infektion mit Negativem
Wir sind umgeben von so vielen schlechten Nachrichten, dass der Ausgleich durch positive sehr wichtig ist. Alles, was wir immer wieder denken oder tun, wird zu einer Brille, durch die wir die Welt sehen. Wir erleben dann scheinbar immer wieder Ähnliches. Dies liegt allerdings an der Brille, nicht an der Welt.

Wir überlassen es viel zu oft anderen, unser Wohlbefinden zu beeinflussen
Wie lange realisieren Sie ein neues Ernährungskonzept für Ihren Wunschkörper, bevor Sie aussteigen, weil Sie gerade zu viel Stress haben oder es Winter/Sommer oder eben gerade ungünstig ist? Wie konsequent setzen Sie Ihren Sparplan für sich um, wie oft streichen Sie den Sport zugunsten der Arbeit?

Negative Gedanken wirken stärker
Leider haben die negativen Emotionen einen viel schädlicheren Einfluss auf Körper und Geist, als die positiven ausgleichen können. Deshalb brauchen wir ein Verhältnis von mindestens 3:1 von Positivem zu Negativem, wenn wir langfristig gesund bleiben und Teams und Beziehungen bewahren wollen.

Negative Gedanken in positive zu verwandeln braucht Konsequenz

Ich empfehle, jede Situation aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, hinzusehen, wie es gerade ist, und optimistisch das Beste draus zu machen. Das kann heißen, sich nicht länger mit einem Problem zu befassen, wenn wir sowieso keinen Einfluss darauf haben und das ständige Grübeln uns die Kraft nimmt. Wenn wir Einfluss haben, kann das heißen, nach einer Lösung zu suchen oder zumindest die negativen und die positiven Aspekte zu sehen.

Anders gesagt: Gutes kommt von Gutem. Sie können sich bei allem, was Sie denken und tun, fragen, ob es Ihnen das gewünschte gute Ergebnis bringt.

Positives Denken zu lernen ist ganz einfach: die 5 besten Ideen

Erteilen Sie sich ein „Aber-Verbot“.
„Aber“ im ersten Satzteil ist der Tod jedes Dankes, Komplimentes oder Lobes. Besser ist es, dankbar ohne „wenn“ und „aber“ zu sein, z.B. für das, was Ihnen gerade gefällt – und ein anderes Mal über Verbesserungen nachzudenken.

Entwickeln Sie positive, sich selbst erfüllende Prophezeiungen.
Arbeiten Sie regelmäßig mit guten Gedanken. Bauen Sie sich einfache Sätze aus optimistischen Absichten, die Sie so häufig wie möglich wiederholen. Etwa: „Ich stecke meine Kunden mit meinem Optimismus an“.

Ärgern Sie sich maximal drei Minuten.
Sie bestimmen, wie viel Lebenszeit Sie destruktiv verwenden wollen. Sagen Sie „Stopp“ und wenden Sie sich dann gedanklich sinnvolleren Dingen zu, wie z. B. einer Lösung, und schauen Sie notfalls auf die Uhr.

Umgeben Sie sich mit guten Gedanken.
Starten Sie früh mit Gedankenhygiene. Meditieren Sie, hören, lesen und schreiben Sie gute Gedanken. Ja, gute Nachrichten auf Spiegeln sind ein bisschen lächerlich, doch sie wirken.

Starten Sie Aufwärtsspiralen.
Teilen Sie gute Nachrichten mit vielen Menschen, beginnen Sie Teammeetings mit Erfolgsnachrichten, schreiben Sie freundliche Botschaften in  Ihren E-Mails. Gute Gefühle ziehen weitere nach sich.

Bonus: 3 Ideen für mehr Positivität in der digitalen Arbeitswelt

 1. Was können WIR heute selbst dafür tun, dass es uns gut geht?

Starten Sie jeden Tag mit dieser Frage und lenken Sie Ihren Fokus in eine neue Richtung. Wenn Sie sich gut fühlen, finden Sie leichter Lösungen und gehen mit sich und anderen Menschen besser um. Gleichzeitig sind Sie emotional unabhängiger davon, ob und wie viel positives Feedback beispielsweise auf dem Facebook-Account oder einer Bewertungswebseite eingehen. In meinem Kalender habe ich neuerdings Wochen ohne To-do-Listen eingestellt, weil ich kreative Zeiten ohne Druck brauche.

2. Bestimmen wir das Tempo statt der Technik hinterher zu hetzen

Beginnen Sie damit, darauf zu achten, wie oft Sie sich im Alltag unnötig selbst antreiben. Mit „mal schnell“, „kurz“ und „müssen“ hetzen wir durch unsere kostbare Lebenszeit. Dafür ist niemand sonst als wir selbst zuständig, Und wir können es ändern. Testen Sie einmal eine Woche lang, anstelle der o. g. verbalen Beschleuniger „langsam“, „in Ruhe“ oder „will“  zu denken. Sie werden Ihre Lebensfreude UND Produktivität deutlich steigern.

3. Berühren wir Menschen häufiger als Handys

Oxytocin ist ein Hormon, das zu Entspannung und damit Wohlbefinden führt. Es wird nicht nur vom Gehirn, sondern vor allem vom Herzen produziert. Angeregt wird es durch Körperkontakt, Lächeln, Vertrauen, Dankbarkeit, Mitgefühl und Empathie.

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