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Archiv für Positives Denken lernen

Intervallfasten: 7 Fehler, die Sie vermeiden sollten

Intervallfasten

Intervallfasten muss mental vorbereitet werden

Sind Sie schon auf den neuen Trend aufgesprungen, der sich Intervallfasten nennt? Die Körperbewussten und Diäterfahrenen unter uns werden sich erinnern, dass das sogenannte Dinner Cancelling bereits früher einmal in Mode war. Ihm wurden Wunderwirkungen zugeschrieben, weil in Tierexperimenten Tiere, die abends kein Futter bekamen, gesünder und länger lebten. Selbst unsere Omas wussten, dass man nach 17 oder 18 Uhr nicht mehr essen sollte, um schlank zu bleiben oder legten einen Reistag ein. Auch vor Jahren schon wurde nach einem üppigen Abendessen zuweilen auf das Frühstück verzichtet. Oder erinnern Sie sich an Kohlsuppen oder Ananas, die zum Abnehmen eingesetzt wurden?

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Wie Sie in der Fastenzeit negative Gedanken in positive verwandeln

Positive Gedanken in Negative umwandeln

Negatives Denken in positives zu umwandeln wäre eine zeitgemäße Interpretation der Fastenzeit. In der Regel versuchen wir, uns schlechte Gewohnheiten wie zu viel Alkohol, Fleisch oder Zucker abzugewöhnen und Raum für bessere zu gewinnen. Dabei denken wir zumeist an unseren Körper. Doch was ist mit dem Kopf?

Wir alle tragen falsche Erwartungen, Ärger, Zweifel, Unsicherheiten oder Erlebnisse, die wir „nicht verzeihen können“, mit uns herum. Regelrechte Berge an negativen Gedanken davon haben sich im Laufe des Lebens angehäuft.

Werfen Sie einmal einen prüfenden Blick in den Spiegel und schauen Sie genau hin: Strahlen Ihre Augen? Was nehmen Sie in Ihrem Gesicht wahr? Sorgen- oder Lachfalten, Bitterkeit oder Lust auf Leben?

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Mental gut drauf dank „Superfood“ positive Gedanken

10 Tipps, wie Sie positives Denken lernen

mentales Superfood mit positiven Gedanken

Mental gut drauf sein geht manchmal leichter, als gedacht. Zum Beispiel mit positiven Gedanken als  bewusst formulierte Sätze oder Formeln, die uns bei der Erreichung unsere Wünsche und Ziele helfen sollen. Sie basieren auf der Annahme, dass unsere Gedanken nicht nur das, was wir fühlen und tun steuern, sondern auch Körpervorgänge, biologische und chemische Prozesse.

Lohnt es sich, positive Gedanken in den eigenen Alltag einzubauen? Klar sein sollte uns, dass wir, so lange wir wach sind, ständig denken. Meist unreflektiert und in gewohnten Bahnen. Leider sind diese oft negativ: Befürchtungen, Sorgen, Zweifel, Ärger, Enttäuschungen usw.

Unser Gehirn hat die Tendenz, sich automatisch auf die Gefahren und Probleme des Lebens zu konzentrieren und sie noch größer zu machen, als sie es in der Realität sind. Der Psychologe Matthew Killingsworth hat Zufriedenheit und gedankliche Präsenz im Laufe des Tages untersucht. Er kam zu dem aus dem eigenen Erleben nachvollziehbaren, doch trotzdem erstaunlichen Ergebnis, dass wir Menschen die Hälfte des Tages geistig abwesend sind.

Egal, ob wir etwas Angenehmes oder Unangenehmes tun. Wenn von der Kraft der Gedanken gesprochen wird, hier haben wir sie. Wie können wir diese Kraft im Alltag besser für unser Wohlbefinden und unseren Erfolg nutzen? Hier kommen 10 Tipps  zum Training positiver Gedanken:

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Wie positives Denken nicht funktioniert

Fehler beim positiven Denken: Mann im Ruderboot ohne Wasser

Wie positives Denken nicht funktioniert – wenn man gegen sich arbeitet

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die guten Seiten des Lebens, führt das dazu, dass wir uns besser fühlen. Gute Gefühle wiederum sorgen für bessere mentale Kapazitäten, Gutes zu schaffen und Gutes zu erleben. Damit aktivieren wir eine Aufwärtsspirale in Sachen Wohlbefinden. Warum jedoch scheitert, was theoretisch so überzeugend klingt, manches Mal an der Praxis? Lasssen Sie uns betrachten, wie positive Denken nicht funktioniert und welche falschen Annahmen wir haben.

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Was glücklich macht leben wir Kindern vor

Positives Denken Lernen: Was wir unseren Kindern vorleben

Wir leben Kindern vor, was glücklich macht

„Wenn ich groß bin, werde ich Arbeitsloser“, sagte kürzlich der achtjährige Sohn einer Klientin am Abendbrottisch. Geschockt überlegten die Eltern, wie er zu dieser Meinung gekommen sein konnte. Haben arbeitslose Eltern von Schulkameraden mehr Zeit? Hatte er durch Fernsehsendungen den Eindruck bekommen, dass Arbeitslosigkeit schön sei? Was glücklich macht schauen sich Kinder in ihrem Umfeld ab und wir merken das oft gar nicht.

Eltern leben vor, was glücklich macht
Die Familie ist zu viert, der kleinere Bruder sechs Jahre alt. Beide Eltern arbeiten in verantwortungsvollen Positionen. Die Mutter ist als Niederlassungsleiterin einer Krankenkasse schon lange an ihrer Belastungsgrenze. Oft fällt das Mittagessen aus, weil sie so viel zu tun hat. Der Termindruck und die ständige Mehrarbeit aufgrund fehlender Mitarbeiter machen ihr zu schaffen. Vom Chef gibt es keine Unterstützung, die Kollegen sind selbst überlastet.

Doch trotz dieses straffen Arbeitsalltages hat sie ein festes Ritual: Sie ist zum Abendessen zu Hause und alle essen gemeinsam. Doch nach einer Analyse stellt die Klientin fest, dass die gute Absicht ihre Wirkung verfehlt, weil:

  • Sie in Gedanken bei der Arbeit ist,
  • sie gar nicht richtig zuhört,
  • sie so erschöpft ist, dass sie die Kinder oft nerven.

Spürte das ihr Großer und denkt, dass arbeitslose Eltern öfter da sind, sich mehr Zeit für die Kinder nehmen und besser „drauf sind“?

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Wie glücklich sind Sie? Das ist die Formel für die Praxis

Wie glücklich sind Sie?

Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie an diese Woche denken? Wie glücklich sind Sie?  Vielleicht ist das Unerledigte, das Ärgerliche und Enttäuschende präsent? Unser Gehirn beschäftigt sich eher mit den negativen Aspekten des Lebens. Bei unseren Vorfahren war das überlebenswichtig, doch heute hat sich dieser biologische Mechanismus verselbstständigt. Es ist zur schlechten Gewohnheit geworden, über gestern und morgen zu grübeln und sich über Dinge zu sorgen, die noch gar nicht da sind und vielleicht nie eintreten. Wir hängen dann oftmals in negativen Denkschleifen richtig fest. Hier heißt es einzugreifen, denn unsere Gedanken machen nur dann, was sie wollen, wenn wir sie lassen.

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Die Kunst des „Nein-Sagens“

Positives Denken lernen: auch mal Nein sagen

Ich bin gerade in Frankfurt am Main angekommen und brauche vor meinem Termin etwas zu essen. Es ist Mittagszeit und ich laufe die belebte Kaiserstraße entlang auf der Suche nach einem „unkomplizierten“ Mittagessen. Ich sehe ein ansprechendes italienisches Restaurant und gehe hinein. Der Duft verspricht leckeres Essen und auf der Karte entdecke ich ein attraktives Angebot, Blumenkohlsuppe und mit Spinat und Käse gefüllte Gnocchi. Das Essen hält, was der Duft versprochen hat, und ich bin satt und zufrieden.

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