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Archiv für Positives Denken lernen

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Wie lerne ich positives Denken in Zeiten ständiger Veränderungen

„Wir fusionieren“, „Wir ziehen um“, „Wir strukturieren um“. Diese Ankündigungen in Unternehmen scheinen immer häufiger unseren Alltag zu bestimmen. Sie fügen dem alltäglichen Stress weiteren hinzu. Besonders belastend wird häufig die Veränderungen durch Digitalisierung erlebt. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie Veränderungssituationen mit positivem Denken meistern.

Was ist gehirntechnisch gesehen das Besondere an Veränderungssituationen und wie können wir besser mit ihnen umgehen?

Was im Gehirn passiert
Alles beginnt im Kopf. Das ist nicht nur eine Ausrede, sondern tatsächlich so.

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Positives Denken lernen: 7 Fehler bei guten Vorsätzen

Gute Vorsätze sind – wenn überhaupt – etwas für das neue Jahr? Weit gefehlt. Denn wir alle haben sie täglich in Form von Wünschen, Hoffnungen, Erwartungen und Zielen. Wir sind uns dessen nur oft nicht bewusst genug. Deshalb leben wir so vor uns hin und wundern uns manches Mal, dass wir nicht oder nicht schnell oder leicht genug erreichen, was wir wollen. Um anschließend zu behaupten, das Leben meine es nicht gut mit uns. Wenn Sie wissen, wie das Gehirn funktioniert, können Sie mehr erreichen. Und gleich noch durch Ziele Ihr Wohlbefinden steigern wie Wikipedia verspricht.

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Positives Denken im Urlaub

Drei Regeln, das Beste aus dieser besonderen Zeit zu machen!

Wohl denen, die ihr Leben so leben, dass sie sich nicht im Urlaub davon erholen müssen. Gehören Sie dazu? Ich nicht immer. Deshalb spielt in meiner Jahresenergiebilanz mein Urlaub eine wichtige Rolle. Damit der positive Stress unseres vielseitigen und anspruchsvollen Lebens positiv bleibt, müssen wir ihn körperlich und geistig immer wieder und vor allem ausreichend ausgleichen. Die drei selbst bestimmbaren Wege zum besten Urlaubseffekt finden Sie hier.

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Positives Denken lernen: 8 Tipps für Produktivität am Nachmittag

Bald 15 Uhr an diesem Arbeitstag, der Feierabend ist in Sicht. Anstatt sich zu freuen, werden Sie nun erst richtig nervös. Scheinbar vieles ist noch unerledigt, die Papiere stapeln sich, der E-Mail-Account läuft über und der Gedanke liegt nahe: „Nur noch einmal richtig anstrengen, dann ist es geschafft.“ Ein Irrtum. Denn wir arbeiten heute in einer Welt, in der niemand mehr allen Aufgaben gerecht werden kann.

Nicht etwa, weil wir uns nicht genug Mühe geben oder nicht gut genug organisiert sind, sondern weil es zu viele Aufgaben auf einmal und in allen Bereichen sind. Ist eine E-Mail beantwortet, kommt schon die nächste. Ist dieses Projekt abgeschlossen, steht schon das nächste vor der Tür. Ist ein Ziel gerade erreicht, kommt das nächste umso anspruchsvollere. Diese alltägliche Situation führt zu negativem Stress bei der Arbeit und persönlichem Unbehagen. Obwohl wir angemessen leisten.

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Positive Gedanken für den Tag sind selbstgemachtes Glück im Leben

Positive Gedanken für den Tag: Die Top 10 aus 2016

Warum sind manche Menschen schneller und öfter glücklich als andere? Haben Sie sich auch schon einmal gewünscht, besser drauf zu sein? Wir können das beeinflussen. Überall und immer. Lesen Sie hier, was förderlich oder hinderlich ist.

Glück läuft uns im Leben nicht einfach so über den Weg. Es ist eine bewusste Entscheidung, das Positive zu sehen. Ja, das erfordert geistige Disziplin. Nein, es ist nicht immer einfach. Doch je häufiger wir unseren Fokus bewusst auf das stets vorhandene Positive legen, umso schneller gelingt es uns.

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Die Vor-und Nachteile positiven Denkens

„Denk doch mal positiv!“ Haben Sie dies oder ähnliches schon einmal gehört?

Vielleicht, wenn Sie verärgert, verletzt oder enttäuscht waren und Sie dann so einen Kommentar gerade noch gebrauchen konnten? Viele Ratgeber lehren uns, zu lächeln, optimistisch zu sein, in Krankheiten Chancen und in Krisen Lernmöglichkeiten zu sehen. Das ist gut so, und das ist gefährlich. Weil dies missverstanden werden kann. Dann werden unangenehme Gefühle nämlich nicht mehr wahrgenommen, sondern verdrängt. Dann redet man sich Probleme schön und zwingt sich, anders zu sein, als man ist. Dies kann unzufrieden, ja sogar krank machen. (mehr …)

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